AKTUELLES

Top oder Flop?

Das Theaterstück "Schneewittchen - neu vergiftet", gespielt vom Abiturjahrgang von Stadtteilschule und Gymnasium Finkenwerder, war ein sehr lustiges und gut dargestelltes Stück. Die Schauspieler sind in ihrer Rolle geblieben, haben keine gravierenden Textpatzer gehabt und haben den ganzen Saal mit ihrer modernisieren Fassung des Märchens zum Lachen gebracht!
Schon der Anfang des Stückes war lustig: Während vier Schüler vorne sitzen, raucht plötzlich einer am rechten Rand ganz entspannt ein Zigarette - für ein Märchen wahrlich ungewöhnlich. Auch die Zwerge waren lustig, Die beste Szene war, als die Zwerge Schneewittchen zeigen wollten, was sie so drauf haben. Sie fingen alle an zu tanzen, und das zu einem Lied und zu modernen Tanzmoves, die nun wirklich nicht im Märchen vorkommen ("Candy shop" von 50 Cent). Zudem haben die Zwerge auch bei jedem Auftritt gesungen und der eine Zwerg hat sich immer darüber aufgeregt, dass er seinen Spaten über der Schulter tragen musste bzw. dass der Spaten die Schulter berührte. Wie dieser Zwerg überreagiert hat, war schon sehr gelungen gespielt.
Auch jederzeit gut dargestellt waren die oft am Rande des Nervenzusammenbruchs stehende Königin und natürlich Schneewittchen, die immer eine kesse Antwort auf den Lippen hatte. Aber selbst die kleineren Rollen (Jäger, Hofnarr, Kinder der Königin) waren gut besetzt und lustig und überzeugend gespielt. So bleib mir z.B. die Rangelei zwischen Jäger und Prinz im Gedächtnis, die nicht nach einer Schlägerei aussah, sondern wie eine Umarmung. Auch über die drei Spiegel (für die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft) oder den Möchtgernzwerg wurde viel gelacht oder geschmunzelt, obwohl es ja Abweichungen vom Original waren. Angesichts dieser Fülle von gelungenen Darstellungen und Szenen, fällt die einzige kleine Kritik, nämlich dass der Prinz etwas leise gesprochen hat, für eine Gesamtbewertung nicht ins Gewicht.
Ich würde das Theaterstück auf jeden Fall jedem weiter empfehlen: Top oder Flop? Auf jeden Fall ein ganz großes TOP!



Marvin Dahl, Alina Paul, Benjamin Mroß


Darsteller/in:

Die böse Königin, gespielt von Kiara
Der Prinz, gespielt von Mark
Die sieben Zwerge (Waldemar, Messerscharf, Motzlieb, Mäuseflink, Kohldampf, Stoffel und Friedbert), gespielt von Rik, Atacan, Florian, Büsra, Liane, Nino und Leon
Lulatsch, gespielt von Aneke
Der Jäger, gespielt von Lennard
Der Bote, gespielt von Sönke
Die drei Spiegel (Poste, Ante und Heute), gespielt von  Selina, Angelina und Anna
Die Zofe und die hässlichen Schwestern, gespielt von Kirsten, Ann-Sophie und Janne  
Rumpelstilzchen, gespielt von Ali
und natürlich
Schneewittchen, gespielt von Celine

Das duale Krankenversicherungssystem verstehen

Am 20. März 2018 hielt Herr Julian van Delen, Pressesprecher der Novitas BKK, einen Vortrag zum Thema „Das duale System der Krankenversicherung – GKV und PKV“ vor den Schülern des Geschichtsprofils 1 in der S2 (Abiturjahrgang 2019).
In den Wochen nach der Bundestagswahl wurde in Deutschland über die Einführung einer s.g. Bürgerversicherung diskutiert. Diese Diskussion führte dazu, dass sich auch der Profilkurs Ges 1 PGW mit dem aktuellen System der Krankenversicherung beschäftigte.
Um auch differenzierte Fragen, wie „Können auch Selbstständige in die gesetzliche Krankenversicherung?“ oder „Wie werde Kinder von Privat- und gesetzlich Versicherten krankenversichert?“, klären zu können, wurde Herr van Delen an die Finkenwerder Schulen eingeladen.
Innerhalb des Vortrags ging Herr van Delen differenziert auf die historische Entwicklung des Systems, die aktuellen Zahlen und auch die grundlegenden Unterschiede der PKV und der GKV ein. Er stand auch im Anschluss für viele Fragen des Kurses zur Verfügung. Der Vortrag leitete am Ende in eine offene Diskussion zum Thema Bürgerversicherung über, hier konnten und mussten die Schülerinnen und Schüler dann eine eigene Position finden.
Der Vortrag schaffte es, dieses vermeintlich trockene Thema lebendig und lebensnah darzulegen, so dass Herr van Delen die Schülerinnen und Schüler wirklich ausführlich über dieses für das Zusammenleben in unserer Gesellschaft wichtige Thema zu sensibilisieren.





Aufführung des Theaterkurses S4 am 28. März 2018 um 19.00 Uhr in der Aula

Schneewittchen – neu vergiftet


Vor nicht allzu langer Zeit, in einem uns unbekannten Land, irgendwo zwischen Finnland, Deutschland und China, da liegt ein kleines Königreich, in dem alle Träume wahr werden… fast alle.            
Hier lebt Schneewittchen, deren Leben durch den tragischen Tod ihres Vaters auf den Kopf gestellt wird.

Ebenso mit dabei sind:

Die böse Königin, gespielt von Kiara
Der Prinz, gespielt von Mark
Die sieben Zwerge (Waldemar, Messerscharf, Motzlieb, Mäuseflink, Kohldampf, Stoffel und Friedbert), gespielt von Rik, Atacan, Florian, Büsra, Liane, Nino und Leon
Lulatsch, gespielt von Aneke
Der Jäger, gespielt von Lennard
Der Bote, gespielt von Sönke
Die drei Spiegel (Poste, Ante und Heute), gespielt von  Selina, Angelina und Anna
Die Zofe und die hässlichen Schwestern, gespielt von Kirsten, Ann-Sophie und Janne  
Rumpelstilzchen, gespielt von Ali
und natürlich
Schneewittchen, gespielt von Celine

Ein Einblick gefällig?:

Stoffel: Wer.. Wer… Wer bist du?

Schneewittchen: Wer… Wer… Wer seid ihr?

Kohldampf: Erst… Erst du...

Schneewittchen: Nein.. erst ihr!

Mäuseflink: Du!

Schneewittchen: Ihr!

Motzlieb: Wir…Wir sind die sieben Zwerge!

Schneewittchen: Das kann nicht sein. Zwerge sind kleiner.

Messerschaft: das ist so ein blödes altes Vorurteil.

Waldemar: Genau! Wir sagen dir mal, wer wir sind. Achtung! Aaauuuufstellung!

 

 


Auf den Spuren Willy Brandts

Am 21.12.2017, dem letzten Schultag, fuhr das Geschichtsprofil 1 (Abiturjahrgang 2019) nach Lübeck ins Willy Brandt Haus.
Trotz der durch einen Stellwerkschaden erschwerten Anreise nach Lübeck, war es eine sehr lohnenswerte Fahrt. Vom Bahnhof in Lübeck ging die ganze Gruppe am Holstentor, Niederegger und dem Rathaus vorbei zum Willy Brandt Haus. Dort erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schüler Informationen über das Leben und politische Wirken Willy Brandts.
Die Politikergedenkstiftung des Bundes hat das Willy Brandt Haus in Lübeck in thematische Bereiche unterteilt, die den Weg des jungen Herbert Frahm (Brandts Geburtsname) zum ersten sozialdemokratischen Bundeskanzler Deutschlands nachzeichnen. Am Ende der Ausstellung wird auch noch das Wirken Brandts als Vorsitzender der SPD und der Sozialistischen Internationalen nach seinem Rücktritt als Bundeskanzler 1974 thematisiert.
Diese Exkursion stand in direktem Zusammenhang mit dem Thema des Zentralabiturs „Deutschland nach 1945“. So diente diese Exkursion auch dem Ziel, eine gute Vorbereitung für diese wichtige Prüfung zu liefern.










Der Schimmelreiter in Bildern



Am 22.11.2017 fand der jährliche Lesetag statt. Natürlich beteiligte sich auch die Schulbibliothek an dieser besonderen Aktion. Da in diesem Jahr der 200. Geburtstag des berühmten Schriftstellers Theodor Storm gefeiert wurde, ist ihm dieser Tag in Form eines „Bilderbuch-Kinos“ gewidmet worden. Hierzu wurde seine Novelle „Der Schimmelreiter“ präsentiert.
Die 5a besuchte das „Bilderbuch-Kino“. Nachdem es sich alle Kinder in den Kinoreihen gemütlich gemacht hatten, begann die Lesung. Während draußen ein herbstlich kalter Wind wehte, lauschten in der Schulbibliothek alle Ohren der spannenden Geschichte des Schimmelreiters, welche von eindrücklichen Bildern auf einer großen Leinwand begleitet wurden. Die Geschichte wurde teils vorgelesen, teils frei erzählt. So gab es ausreichend Raum für Fragen oder andere Meldungen von den Schülerinnen und Schülern. Nach einem kurzen Gespräch im Plenum über den Schimmelreiter und die Glaubwürdigkeit seiner Geschichte, malten die Fünftklässlerinnen und Fünftklässern ihre Lieblings Figur oder Szene aus der Geschichte.
Ob es den Schimmelreiter und seine Deiche in dieser Form tatsächlich gegeben hat, werden wir wohl nie erfahren. Gewiss ist, dass die 5a ihm eine spannende Zeit im „Bilderbuch-Kino“ zu verdanken hat.(JL)




„Was ist Deine Mission?“ – Projektarbeit in Nahost

„Mission – was ist Deine Mission?“ – dieser Frage ist das Geschichtsprofil in diesem Jahr in Palästina nachgegangen.
Vom 30.09.2017 bis zum 14.10.2017 reisten 15 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrkräfte der beiden Finkenwerder Schulen nach Palästina zu unserer Austauschschule Talitha Kumi in Beit Jala.
Innerhalb der Reisezeit lebten die Hamburger in palästinensischen Gastfamilien, so dass sie einen wirklichen Einblick in die palästinensische Alltagskultur erhalten konnten. Während der gesamten Reise gingen die Schüler der Frage „Mission- was ist Deine Mission?“ nach. In Interviews, Untersuchungen von Gebäuden und immer wieder auch eigenen Reflexionen erfuhren die Jugendlichen aus Finkenwerder viel über den Nahostkonflikt und den Umgang mit der schwierigen Lage vor Ort, lernten sich selbst allerdings auch besser und zum Teil neu kennen.
Die zwei Wochen waren voller Highlights, von denen hier nur wenige angerissen werden können. Es wurden beeindruckende historische Bauwerke besichtigt, wie zum Beispiel die Geburtskirche in Bethlehem, die Grabeskirche und die Al Aqsa Moschee in Jerusalem. Durch eine Sondergenehmigung durfte die gesamte Gruppe sogar in den Felsendom – ein absolutes Privileg, das sonst ausschließlich Muslimen vorbehalten ist. Die Schülerinnen und Schüler haben Interviewpartner getroffen, um diese nach ihrer Mission in diesem schwierigen politischen Umfeld zu befragen. Besonders hervorzuheben sind hierbei sicherlich die Interviews mit dem Bürgermeister von Beit Jala Nicolas Khamis, der Pastorin Gabriele Zander und Daoud Nassar vom Tent of Nations.
Die Ländereien der Familie Nassar sind mittlerweile nahezu gänzlich umgeben von jüdischen Siedlungen. In den letzten Jahren gab es immer wieder – auch gewaltsame - Versuche, das Land der Familie zu entwenden. In dieser für ihn schweren Situation konnte er die Schüler mit dem Satz „Wir, meine Familie und ich, weigern uns Feinde der Israelis zu sein“ tief beeindrucken. Viele Schüler gaben an, durch den Besuch bei Daoud Nassar für das eigene Leben inspiriert worden zu sein. Die Schüler der beiden Finkenwerder Schulen konnten das Projekt von der Familie Nassar mit ihren eigenen Händen unterstützen: Sie habe einen Tag geholfen, ein Feld zu „entsteinen“.
Auch der Aufenthalt in Israel zeigte Spuren bei allen Teilnehmern der Reise. Direkt im Anschluss an einen Besuch in Yad Vashem, der weltweit größten Gedenkstätte an die Shoa, diskutierten die Schüler, ob die Erinnerung an den Holocaust zur persönlichen Mission gehöre und ob diese Erinnerung heute Bestandteil der deutschen Identität sei. Diese Diskussion fand in einer Tiefe statt, die wohl in kaum einem anderen Setting denkbar gewesen wäre.
Den Spuren des Anspruchs Kaiser Wilhelms II., der Herrscher einer Weltmacht sein wollte, gingen die Reisenden in Jerusalem in den dort vom Kaiser erbauten Kirchen, der Auguste Viktoria Kirche und der Himmelfahrtskirche, nach.
Neben den vielen spannend-arbeitsreichen Momenten der Reise kamen aber auch die Freizeitaktivitäten nicht zu kurz, so ging die gesamte Gruppe zusammen wandern und im Toten Meer und im Mittelmeer baden. In der Freizeit wurde natürlich auch das eine oder andere gute Geschäft auf dem Basar gemacht.
Insgesamt war es eine sehr gelungene Fahrt, die den Ansprüchen einer Studienfahrt in allen Belangen gerecht wurde.













ECHO-Klassik im Finkenwerder Hafen

Violinkonzert der besonderen Art auf der MS Altenwerder

Gerade noch den ECHO-Klassik für Nachwuchsförderung gewonnen, nun schon zu Gast auf Finkenwerder. TONALi begeistert mit musikalischen Nachwuchstalenten und bringt Jung und Alt zusammen.
Am 24.11. um 19 Uhr gastiert die junge, talentierte TONALi-Violinistin, Dorothea Stepp, im Rahmen des „Klassik-in-deinem-Kiez“-Festivals an Bord der MS Altenwerder. Besonders ist dabei nicht nur der Konzertort, sondern auch das Programm. Dorothea wird Stücke aus verschiedensten Epochen der Musikgeschichte präsentieren und dabei auf kreative und unterhaltsame Art und Weise das Publikum mitentscheiden lassen, welche Musik erklingen wird. Es wird bunt.
Organisiert wird das Konzert von Schülerinnen und Schülern der Stadtteilschule Finkenwerder in Zusammenarbeit mit TONALi und der MS Altenwerder.
Die Festivalbändchen kosten 6 € für Schüler sowie 12 € für Erwachsene und können montags, mittwochs und freitags zwischen 11:45 Uhr und 12:15 Uhr in der Eingangshalle der Stadtteilschule Finkenwerder erworben werden - oder unter tonali@sts-finkenwerder.de
Restkarten gibt es an der Abendkasse.



Reading Sessions 2017

In der Woche vom 6. – 10.11.2017 tagten die Reading Sessions zum fünften Mal in der Schulbibliothek. Überraschungsgäste lasen aus neuen spannenden Büchern in der Mittagspause vor und führten die Schülerinnen und Schüler in die Welten ganz besonderer Jugendlicher ein.

Am Montag, 6.11. las Frau Schüler aus dem Buch „Im Jahr des Affen“ von der chinesischen Autorin Que Du Luu vor und ließ ihre Zuhörerinnen und Zuhörer in die Welt von Mini eintauchen. Mini, auf Chinesisch Mäi Yü, lebt mit ihrem Vater in Deutschland, nachdem sie im Alter von 3 Jahren aus dem Vietnamkrieg geflüchtet ist. In dem Buch ist sie 16 Jahren alt, hat einen Freund Bela und spricht fließend Deutsch. Ihr Vater hingegen spricht nur gebrochen Deutsch und betreibt ein China-Restaurant. Minis Leben verändert sich, als ihr Vater erkrankt und Onkel Wu, ein traditionsbewusster Chinese, zu Besuch kommt. Von da an wird sie im China-Restaurant helfen müssen und sich mit der Vergangenheit beschäftigen.

Am Dienstag überraschte uns Frau Neustadt, Leiterin der Bücherhalle Finkenwerder, mit dem neuen Roman von John Boyne „Der Junge auf dem Berg“, der die Geschichte von Pierrot erzählt. Im Jahr 1936 verliert er seine Eltern und kann bei seinem besten Freund, Anshel, der Jude ist, nicht bleiben. So kommt es, dass sich eines Tages seine Tante meldet und ihn mit auf den Obersalzberg in Bayern nimmt, wo sie als Hauswirtschafterin im Berghof von Adolf Hitler arbeitet.

Am Mittwoch las Herr Beermann aus „The Hate u Give“ von der amerikanischen Autorin Angie Thomas, die Geschichte von der 16-jährigen Starr, einem schwarzen Mädchen, das in einem verarmten Viertel im Bundesstaat Mississippi aufwächst. Starr besucht als schwarze Schülerin eine Privatschule und führt das typische Leben eines weißen Teenies. Doch eines Tages wird ihr Freund Khalil von einem weißen Polizisten erschossen. Für Starr ändert sich das Leben im Ghetto, denn sie wird vor die schwierige Aufgabe gestellt, als einzige Zeugin auszusagen.

Am Donnerstag, 9.11. nahm Frau Werner Fünft- und Sechstklässlerinnen in die Welt von Penelop, einem sonderbaren Mädchen mit. Die Geschichte hat die Autorin Valija Zinck geschrieben. Penelop lebt mit ihrer Mutter, hat bleigraues Haar und riecht immer nach Feuer. Eines Morgens stellt sich vor dem Spiegel heraus, dass ihre Haarfarbe funkenrot ist und sie magische Kräfte spürt. Das Abenteuer kann beginnen und die Spur eines Familien-Geheimnisses öffnet sich ihr.

Zur letzten Reading Session am Freitag, 10.11. ließ Herr Jensch sein Publikum schmunzeln mit der Lesung aus dem "Tagebuch eines Möchtegern-Versagers". Das Tagebuch gehört nämlich einem hochbegabten Jungen, Nils, 12 Jahre alt. Darin beschwert er sich, ein ständiger Einserkandidat zu sein, der nie zum Fußballspielen geht oder mal Computerspiele spielt. Als es dann heißt, dass er in das Elitegymnasium aufgenommen werden soll, versucht er alle möglichen Pläne, um dies zu verhindern.

Einen großen Dank nochmals an alle Vorleserinnen und Vorleser für die fesselnden Geschichten!

















GALLERIE




Zur Berufs- und Studienorientierung alleskönner alleskönner Airbus Umweltschule in Europa HCAT