AKTUELLES

Stadtteilschule Finkenwerder: Tag der offenen Tür am 19. Januar 2019



Stadtteilschule live erleben
 
In welcher Schule soll es nach der Grundschule für mein Kind weitergehen? Welche Schule ist die richtige für mein Kind? Diese Fragen stellen sich jedes Jahr Eltern, deren Kinder die Grundschule verlassen. Am 19. Januar 2019 können Sie sich informieren: Von 10 bis 13 Uhr öffnet die Stadtteilschule Finkenwerder ihre Türen und lädt alle interessierten Eltern und ihre Kinder der vierten Klassen zum Schnuppern ein. 

Welche Fächer werden angeboten? Welche Projekte und Schwerpunkte gibt es an der Schule? Von wann bis wann geht der Schultag? Wie wird der Unterricht durchgeführt? Was bedeutet die Teilnahme am Schulversuch „alleskönner“? Es sind viele Fragen, die Eltern bewegen, wenn ihr Kind nach der Grundschule an eine weiterführende Schule wechselt. Antworten erhalten sie beim Tag der offenen Tür der Stadtteilschule Finkenwerder.

Am 19. Januar ab 10 Uhr können Grundschulkinder und ihre Eltern „live“ den Unterricht in Klasse 5  miterleben – Mitmachen ist erlaubt und erwünscht! Für Fragen stehen Schülerinnen und Schüler ebenso zur Verfügung wie Lehrkräfte und pädagogische Mitarbeiter/innen. Eröffnet wird der Tag mit einem Auftritt des The YoungClassX Chores und durch den Schulleiter Steffen Kirschstein in der Pausenhalle. Wir bieten unseren Gästen einen bunten Mix aus Mitmachangeboten, Präsentationen und Informationen. Das Schulleitungsteam steht an diesem Tag gern für persönliche Gespräche bereit.
Besonders empfehlen wir Ihnen darüber hinaus, unsere Schulküche, sowie Holz- Textil- und Metallwerkstatt zu besuchen. Denn unsere Schüler können am Ende ihrer Schulzeit auch mit Werkzeug umgehen.
Wer sich zwischendurch entspannen möchte, ist in der Cafeteria in der Pausenhalle herzlich willkommen: Hier gibt es kleine Köstlichkeiten, bereitet und offeriert von den Eltern der Stadtteilschule Finkenwerder. 

Und warum sollte Ihr Kind die Stadtteilschule Finkenwerder besuchen? Wir bieten allen Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, das Abitur, die Fachhochschulreife, den Mittleren und den Ersten Schulabschluss zu erwerben. Die Schule legt auf eine intensive Studien- und Berufsorientierung ebenso Wert wie auf kulturelle Bildung. Nicht nur am Anfang, sondern über die gesamte Lernzeit an der Stadtteilschule Finkenwerder betreuen wir unsere Schülerinnen und Schüler sehr intensiv. Wir geben ihnen Raum und Zeit, ihr Leistungspotenzial auszuschöpfen und ihre Stärken zu entwickeln.

Wir freuen uns auf Sie, Ihr Kind und Ihre Fragen am Tag der offenen Tür.


Eine Weihnachtswunschbuchkiste für die Schulbibliothek

Wenn Sie den Schülerinnen und Schüler eine Freude machen möchten, dann
kaufen Sie eines der Wunschbücher für die Schulbibliothek und legen es
in den Geschenkbuchkorb.

Vielen Dank für die Erfüllung eines Wunsches!

>>Liste der Wunschbücher<<


Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs der 6. Klassen 2018

Am Montag, den 26.11.2018 war es so weit: Neun aufgeregte Schülerinnen und Schüler der 6. Klassen traten beim diesjährigen Schulentscheid des Vorlesewettbewerbs in der Schulbibliothek an. Unterstützt wurden sie von einigen Klassenkameraden. Nach zwei Vorleserunden und vielen verschiedenen Geschichten stand die beste Vorleserin fest: Chantel Jankokwski (6b), die aus „Dork Diaries" vorlas, ist die Schulsiegerin und vertritt die Stadtteilschule Finkenwerder im Bezirksentscheid Anfang des nächsten Jahres.
Platz zwei erlas sich Latisha Gluba (6a) mit einem Auszug aus „Mein Lotta-Leben". Liljana Amaral Pacheco de Oliveira erreichte mit einem Beitrag aus „Funklerwald" den dritten Platz.
Wir danken allen Vorleserinnen und Vorlesern sowie der vierköpfigen Jury für ihren Einsatz.

 

 


In diesem Jahr fand erneut ein Schüleraustausch zwischen der Schule Talitha Kumi aus
Beit Jala und den beiden weiterführenden Schulen in Finkenwerder (Gymnasium und
Stadtteilschule) statt.
Zu der reichhaltigen interkulturellen Erfahrung des Austausches wurde eine Projektarbeit
zum Thema bridge over troubled water durchgeführt. Die SchülerInnen aus beiden
Ländern engagierten sich bei der Erarbeitung dieses vielschichtigen Themas.

Insgesamt erstreckte sich die Austauschzeit über vier Wochen, in denen viele der
Jugendlichen ihre interkulturellen Kompetenzen aufbauten, vertieften und in dieser
Hinsicht auch über sich hinausgewachsen sind.
Erste Eindrücke der Austauschzeiten können auf der Homepage des Gymnasiums
Finkenwerder eingesehen werden.
Das Motto der Brücke wurde in Deutschland vielschichtig verfolgt, es fanden u.a.
Interviews mit dem Bundestagsabgeordneten Metin Hakverdi und dem Abteilungsleiter
für internationale Zusammenarbeit in Hamburg Uwe Ram statt.
In Workshops machten sich die Schülerinnen und Schüler sich bewusst, wie Brücken
zwischen Menschen gebaut werden können, wo aber auch troubled water durch
mangelnde interkulturelle Kommunikation überwunden werden muss.

Bei der Austauschzeit im Westjordanland erlebten die deutschen SchülerInnen, dass auch
fehlendes Wasser zu echten trouble führen kann. Dazu wurde deutlich, welche
Schwierigkeiten für einen Brückenbau die Siedlungen und der Mauerbau darstellen. Der
im Unterricht behandelte Nahostkonflikt wurde hier erst richtig deutlich.
Die Erfahrungen dieses Austausches und die Ergebnisse der Projektarbeit werden am
06.12.2018 in Form von Präsentationen und einer Plakatausstellung dargeboten.
Besondere Highlights des Abends sind die Präsentation der Reisetagebücher der
Schülerinnen und Schüler und die Verköstigung durch arabische Spezialitäten.
Dieser Abend und damit das Highlight des Austausches wäre ohne die Unterstützung
durch externe Akteure nicht möglich. Hier danken wir dem Kirchlichen Entwicklungsdienst
der Nordkirche, der Förderung durch PASCH, der Begegnung. Stiftung Deutsch-
Palästinensisches Jugendwerk, der Udo Keller Stiftung Forum Humanum, dem Berliner
Missionswerk, dem Lions Club Hamburg Finkenwerder und den Schulvereinen der beiden
Finkenwerder weiterführenden Schulen für Ihre Unterstützung.
Eike Koopmann



Die

Stadtteilschule Finkenwerder

sucht

Kursleitungen für Neigungskurse


im Nachmittagsbereich jeweils

 

Mittwochs und Donnerstags

von 14.30-16.00 Uhr

 

 

Wir suchen Kursleitungen im

sportlichen, kreativen und musischen Bereich, sowie im Bereich PC/Medien, Naturwissenschaften und weitere.

 

Ihre Ideen sind willkommen!


Siehe auch: www.sts-finkenwerder.de

 

 

Honorar für 90 Minuten: 37 Euro

 

 

Tel.: 42885901

 

 

Mail: kontakt(at)GTS-Koordination.de

 

 


Eine Annäherung an Bismarck: Das Geschichtsprofil in Friedrichsruh

Am 6.September nutzte das Geschichtsprofil des S1 Jahrgangs den Profiltag, um eine Exkursion zum Bismarckort Friedrichsruh zu unternehmen.
In Friedrichsruh im Sachsenwald hatte Otto von Bismarck ab den 1870er Jahren seinen Hauptwohnsitz und wurde dort auch im Jahr 1899 in einem Mausoleum beigesetzt.
Die Exkursion fand im Kontext der Zentralabitursvorbereitung statt. Ein Thema des anstehenden Geschichtsabiturs lautet „Nation, Nationalismus und Reichseinigung im 19. Jahrhundert.“ Dieses Thema ist natürlich auf enge Weise mit der Person und Politik Bismarcks verflochten.

Nach umständlicher und langer Bahnfahrt kamen die Jugendlichen aus Finkenwerder in Aumühle an. Der guten und lernbereiten Stimmung taten die Zugausfälle aber keinen Abbruch.

An dem historisch bedeutenden Ort besuchten die Schülerinnen und Schüler des Geschichtsprofils vier für das Thema der deutschen Nationalstaatsbildung relevante Orte: Die Ausstellung der bundeseigenen Otto-von-Bismarck-Stiftung, das Bismarckmuseum, das der Öffentlichkeit ansonsten nicht zugängliche Archiv der Stiftung und das Mausoleum Bismarcks.

 Die Stiftungspädagogen ermöglichten eine Teilung der Gruppe, so dass es zu angenehmen Gruppengrößen bei den Führungen kam.

Die Ausstellung der Bundesstiftung ordnet die Politik Bismarcks in die Zeit und damit die Umstände des langen 19. Jahrhunderts ein. Die Bedeutung der Industrialisierung, der Herausbildung der bürgerlichen Gesellschaft und des preußisch-österreichischen Dualismus für die historische Entwicklung Europas und Bismarcks Politik konnten die Schülerinnen und Schüler hier erfahren.

Im Bismarckmuseum wird v.a. das Leben Bismarcks anhand persönlicher Exponate der Familie von Bismarck dargelegt. Ein besonderes Highlight in dieser Ausstellung für die Schülerinnen und Schüler war das aus den Schulbüchern bekannte Gemälde „Proklamierung des deutschen Kaiserreichs“ von Anton von Werner.

Das Bismarckmausoleum zeigt einen besonderen Aspekt der Erinnerungskultur. Bismarck wurde nach seinem Tod mit dieser Todesstätte geehrt, zeigte aber noch im Tode seine Abneigung gegenüber Wilhelm II. durch eine Grabsteininschrift. Hier konnten die Jugendlichen Ähnlichkeiten zur Todesfeier John McCains feststellen.
Ein wirkliches Highlight war der Besuch im Archiv der Stiftung. Hier konnten die jungen Menschen einen tiefen Einblick in die Arbeit von Historikern erhalten. Der Museumspädagoge Dr. Ohnezeit präsentierte den Schülern einen wirklichen Schatz: Den Brief Wilhelm II., der Otto von Bismarcks Abdankung als Reichskanzler herbeiführte. Von der sehr schönen handschriftlichen und nicht edierten Quelle zeigten sich die Teilnehmer der Exkursion beeindruckt. Dies war ein Lernmoment, der im regulären Unterricht nicht herbeizuführen ist.
Es war eine lohnenswerte Fahrt, die einen echten Mehrwert neben dem schulischen Unterricht lieferte. Am Ende verabschiedeten sich die Museumspädagogen mit dem Kompliment bei den Schülern, dass Sie eine sehr interessierte und angenehme Gruppe gewesen seien.


Brückenbauer aus Nahost in Finkenwerder

In diesem Jahr fand vor den Sommerferien wieder der zweiwöchige Besuch unserer Partnerschule Talitha Kumi aus Palästina statt. Traditionell wird dieser Austausch von dem Geschichtsprofil der beiden Schulen Finkenwerders durchgeführt.
Eine Besonderheit dieses Austausches ist die Tatsache, dass die Schüler nicht nur ein anderes Land und eine andere Kultur durch einen Austausch kennenlernen, sondern dass auch an einem anspruchsvollen Projektthema gearbeitet wird.


















Das Thema des diesjährigen Austausches lautet „Bridge over troubled water“. Dieses Thema wurde in den Monaten vor dem Besuch der Palästinenser in beiden Ländern an den Schulen vorbereitet. Die Schülerinnen und Schüler stiegen über das berühmte Lied von Simon and Garfunkel in das Thema ein. Sie deuteten das Thema sehr persönlich, indem sie reflektierende Texte zu den Fragen „Was sind unruhige Gewässer in meinem Leben?“, „Wo gibt es Brücken in meinem Leben?“ schrieben. Diese Texte zeigten eine sehr tiefe Auseinandersetzung mit diesen abstrakten Begriffen. In den Schulen wurde aber auch über berühmte Brücken der Welt gesprochen und welche Funktion sie haben.
Auch dieser Austausch selbst ist seit Jahren eine Brücke zwischen der arabischen Welt und der Hansestadt Hamburg, weshalb dieses Motto auf vielfältige Weise gefüllt wurde.















Brücke zwischen Kulturen
In dieser Projektzeit wurde an vielen Stellen eine Brücke zwischen den unterschiedlichen kulturellen Hintergründen der Schülergruppen gebaut. Ein Pfeiler dieser Brücke war die Durchführung des interkulturellen Workshops „Bridge building“, hier erarbeiteten sich die Schülerinnen und Schülern spielerisch die nötigen Kompetenzen für einen Aus-tausch im Wortsinne.
In die deutsche Alltagskultur tauchten die arabischen Schülerinnen und Schüler in den gastgebenden Familien ein. Hierbei fiel den Jugendlichen aus Nahost auf, dass auch die deutschen Familien und ihr Alltag sehr heterogen sind. In den Familien machten beide Seiten bereichernde und zum Teil auch herausfordernde Erfahrungen, die den Horizont aller Schüler außerordentlich erweiterten.

















In religiöser und weltanschaulicher Hinsicht wurde bei der Teilnahme des Finkenwerder Religionsgesprächs (http://www.gymfi.de/wp/2018/08/6-finkenwerder-religionsgespraech/ ) wurde ein weiterer Brückenpfeiler aufgebaut. Die palästinensischen Schüler kamen vor allem mit Prof. Dr. Meir, einem jüdischem Israeli, ins Gespräch. Hier hakten sie kritisch nach und stellten seine Positionen in Frage. Dass der Kontakt zwischen einem jüdischen Professor und den Jugendlichen aus Palästina überhaupt ermöglicht wurde, ist sicherlich eine Stärke dieses Austausches.
Ein weiterer bewegender Kontakt war das Gespräch der Jugendlichen mit Esther Bejarano, die besonders mit den palästinensischen Jugendlichen sprechen wollte und die Besatzungspolitik Israels ablehnend beurteilte (http://www.gymfi.de/wp/2018/07/ohne-rassismus-courage-zeigen/ ).

















Bei vielen gemeinsamen Aktionen, einer Selfierallye durch Hamburg, Spaziergängen und einer gemeinsamen Fußballparty (leider ohne Happy-End für die deutsche Mannschaft) kamen sich die Schülerinnen und Schüler näher und lernten die Eigenheiten und Besonderheiten des Gegenüber kennen und schätzen. Ein weiterer Höhepunkt war auch die Übernachtung in der Sporthalle, zumindest bis die Schülerinnen und Schüler morgens durch das Reinigungspersonal geweckt wurden.
Ein besonderes Highlight des interkulturellen Brückenbaus war der palästinensische Kulturabend. An diesem Abend berichteten die Schüler in Präsentationen und Aufführungen von ihrem Land, ihrem Alltag und ihrer Schule. Zu diesem Event waren auch die Eltern der deutschen Schüler eingeladen, die sich ebenfalls sehr beeindruckt zeigten. Zum Abschluss des Abends erhielten alle Anwesenden eine Einführung in den traditionellen Dabketanz der Palästinenser.

















Physische Brücken

Natürlich untersuchten die Schülerinnen und Schüler auch physische Brücken. Dies erfolgte vor allem auf einer geführten Tour durch die Hamburger Innenstadt. Dazu merkten die Schülerinnen und Schüler aus Nahost schnell, was die Lage Finkenwerders ausmacht: Sie entdeckten die Fähre als „bewegliche Brücke“ über die Elbe. Auch dieser Weg war für die Schüler, die aus einem Land kommen, in dem ein Mangel an Wasser herrscht, eine neue Erfahrung.















Brücke in die Politik

Die gesamte Gruppe baute auch eine Brücke zur deutschen Politik. So wurde die palästinensische Schülergruppe von Uwe Ram, dem Leiter der Abteilung internationale Zusammenarbeit der Hansestadt Hamburg, offiziell im Hamburger Rathaus begrüßt. Herr Ram nahm sich viel Zeit für die jungen Leute, die diese in der anschließenden Diskussionsrunde auch nutzten. Die Schüler aus Nahost wollten gerne wissen, welche Chancen die Hansestadt ihnen nach dem Abitur bieten könne. Die Schüler aus Finkenwerder hingegen diskutierten v.a. über die Vor- und Nachteile der Elbvertiefung.
















Während der Exkursion nach Berlin besuchte die Schülergruppe den Abgeordneten des Bundestages Metin Hakverdi, der in mehrfacher Hinsicht als Überwinder von „troubled water“ gelten kann. Er schaffte den Sprung vom Kind aus Wilhelmsburg mit Migrationshintergrund zum erfolgreichen Anwalt, der nun als Abgeordneter in Berlin wirkt. Diesen Werdegang stellte er im Gespräch mit den Schülern plastisch dar, als Grund für seinen Erfolg benannte er in erster Linie die Expansion der Bildungspolitik.















Brücke in die deutsche Vergangenheit
Im reichhaltigen Programm fand auch eine zweitägige Reise nach Berlin statt. In dieser Stadt, die eine Teilung überwunden hat, setzten sich die Schülerinnen und Schüler an dem Holocaustmahnmal, dem Brandenburger Tor und natürlich dem Alexanderplatz mit der deutschen Geschichte auseinander. Auch ein Besuch beim Schulträger der palästinensischen Schule, dem Berliner Missionswerk (https://www.talithakumi.org/de/bruecken-bauen/ ) erfolgte in der Hauptstadt. Die Schüler fragten interessiert und zum Teil auch kritisch nach, wie der Missionsgedanke im 21. Jahrhundert umgesetzt wird. Im Berliner Missionswerk wurden hieraufhin Beispiele des Brückenbaus durch Freiwilligenarbeit dargestellt. Gemeinsam nahmen alle Jugendlichen an der freitäglichen Andacht im Berliner Missionswerk teil, die zu Ehren der Schüler auch dem Motte der Brücke gewidmet war.
Dies sind lediglich einige wenige Elemente des ereignisreichen zweiwöchigen Austausches, der für die Jugendlichen aufregend, spannend und gleichzeitig auch sehr arbeitsreich war. Die Jugendlichen erstellten während des Austausches Tagesberichte, die immer wieder diese Art des Austausches reflektierten und Plakate, die sich mit einzelnen Unterthemen beschäftigten. Die Plakate wurden zweisprachig und digital erstellt, so dass sie in allen drei Schulen ausgestellt werden können.

















Fahrt nach Palästina
Der zweite Teil des Austausches steht vor den Herbstferien an: Vom 14.09. bis zum 28.09. reisen die deutschen Schülerinnen und Schüler zu ihren Partnerschülern nach Palästina. Für diese besondere Reise baut sich natürlich im Profil und bei den begleitenden Lehrkräften schon Vorfreude auf.




















Ein besonderer Dank
Besonderer Dank gilt den Sponsoren, die dieses tolle Projekt ermöglichen. Wir danken dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche, der Stiftung deutsch-palästinensisches Jugendwerk, den Schulvereinen der beiden Finkenwerder Schulen, dem Berliner Missionswerk und dem Lions Club Hamburg für Ihre Unterstützung.

Kop


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