AKTUELLES

Romeo und Julia - Theaterkurs S2 - 06.06.19


Kunst, Theater, Musik & Film - Zweiter Kulturabend

Am 10. April erwartete unsere kulturbegeisterten Gäste ein abwechslungsreiches Programm mit Kunstobjekten, Kurzfilmen, Musikbeiträgen und Theaterszenen. Schülergruppen unterschiedlicher Jahrgänge präsentierten kreative Ergebnisse aus ihrer Kursarbeit. Im Eingangsbereich der Pausenmehrzweckhalle waren ab 17.00 Uhr Objekte aus dem Kunstunterricht zu betrachten, die von Schülern der Oberstufe in den Kursen von Frau Juethe-Peters und Frau von Wernitz gefertigt wurden. Um 18.00 Uhr begann dann das Bühnenprogramm. Zum musikalischen Auftakt erklangen drei Akkordeonstücke von Maria Schwäbe aus der Klasse 6c, die von Herrn Straatmann auf der Gitarre begleitet wurde. Anschließend las Chantel Jankowski, die Schulsiegerin unseres Vorlesewettbewerbs, aus dem Buch „Liliane Susewind – Schimpansen macht man nicht zum Affen". Darauf eröffneten Sechstklässler den Theaterreigen mit Szenen zum Bühnenkampf unter der Leitung von Frau Neuber. Die Schüler der Klasse 5 b sangen „Probier's mal mit Gemütlichkeit" und unterstützten den Gesang mit einer szenischen Darstellung. Nun war der Unterstufenchor unter der Leitung von Herrn Straatmann an der Reihe; die Sängerinnen brachten die Ballade „Legenden" und das „Hamburg-Medley" zu Gehör. Ein türkischer Tanz vom GTS-Kurs von Frau Döner animierte zum Mitklatschen und nun kamen die höheren Jahrgänge zum Zuge. Frau Bauer präsentierte mit ihren zwei Theaterkursen des neunten und zehnten Jahrgangs Szenen zu den Themenkomplexen Streit und Zivilcourage. Zwischen den Programmpunkten wurden Ergebnisse filmischer Arbeit präsentiert, die im Unterricht der Kunstkurse von Frau von Wernitz und Frau Juethe-Peters entstanden. Zum Abschluss erhielten alle Beteiligten auf der Bühne als Anerkennung eine Rose.


5. Finkenwerder Elternforum zum interkulturellen Miteinander auf Finkenwerder

Am 04. April 2019 fand zum fünften Mal in Folge das Elternforum auf Finkenwerder statt. Das
Elternforum ist ein gemeinsames Projekt der Elternräte des Gymnasiums und der Stadtteilschule
Finkenwerder, das sich zum Ziel gesetzt hat, brisante Themen rund um Pubertät und Gesellschaft aus
verschiedenen Blickwinkeln zu durchleuchten.
In diesem Jahr wurde unter dem Motto ZUSAMMEN. LEBEN. GESTALTEN zu einem Mitmachabend
zum interkulturellen Miteinander auf Finkenwerder eingeladen. Hintergründige Fragen zu diesem
Thema waren z.B.: Wie sieht das kulturelle Zusammenleben auf Finkenwerder aus? Gibt es
interkulturelle Konflikte? Wie können wir ein Miteinander gestalten und fördern? Merle Runge und
Jonas Blecher von der Hamburger Initiative für praktische Integration eG (HIPI) führten zwanzig
Interessierte durch den Abend. Die HIPI ist eine selbst-organisierte Genossenschaft, die seit 2015
öffentliche Events, moderierte Workshops, Seminare und Diskussionsforen zu den Themen
Konfliktklärung, Integration und Frieden anbietet.
Nach einer kurzen Darstellung der allgemeinen Lebenssituation auf unserer Insel wurden unter reger
Beteiligung aller Anwesenden die relevanten Rollenfelder / Akteure Finkenwerders bestimmt. Es
wurde drei Rollenfelder ausgesucht (Gangs - soziale Medien / Finkenwerder Facebookseite - Jungen
aus anderen Kulturen), die im Verlauf des Abends „von innen heraus gehackt" werden sollten. Mit
Hilfe eines „empathischen Stuhls" und einer Fragebogenanleitung versetzten sich die einzelnen
Teilnehmenden in jeweils eine dieser gewählten Rollen und versuchten in die Gefühle und Gedanken
dieser Rolle einzutauchen.
Anschließend wurden die Erfahrungen den anderen Anwesenden vorgestellt. Diese konnten sich nun
zu den Ergebnissen positionieren und ihre Aspekte zu dieser Rolle ergänzen.
Es eröffneten sich viele neue Sichtweisen und Erkenntnisse darüber, was innerhalb einer Rolle
motiviert und antreibt. Es war für alle eine spannende Übung!
In einer abschließenden Runde sammelten die Teilnehmenden Ideen, wie im Alltag eine Annäherung
der verschiedenen Rollenfelder auf Finkenwerder ermöglicht werden könnte. Spontan gründete sich
eine Initiative zur Errichtung eines Elterncafés auf dem Schulcampus. Darüberhinaus waren sich alle
einig: Finkenwerder braucht eine Stadtteilkonferenz mit Beteiligten aus allen besetzten Rollenfeldern!
Und wenn alle Anwesenden beim nächsten Elternforum einen Gast mitbringen, dann werden es gleich
doppelt so viele sein!
Die Veranstaltung war durch die professionelle Moderation der HIPI intensiv, spannend und
aufschlussreich und gab ein deutliches Signal für ein größeres, wachsendes kulturelles Miteinander
auf Finkenwerder!

Kate Wesley, Sabine Thiele, Dorothea Siebel-Walden

für die Elternräte des GymFi und der Stadtteilschule Finkenwerder

 


Book Slam-Finale mit der 9e

Wir waren zum zweiten Mal als Jury dabei, es war interessant und vielseitig. Matin und Mouyad aus der 9e hatten eine wichtige Aufgabe: Matin sollte die Präsentationen mit der Triangel ankündigen und Mouyad mit einer Stoppuhr darauf achten, dass jede Buchpräsentation nicht fünf Minuten überschreitet. Alle anderen Neuntklässler tagten als Jury und sollten nach zweiminütiger Beratungszeit eine Wertung vergeben. Aus Krankheitsgründen konnten nur 4 von 6 Büchern präsentiert werden.Anisa und Esma (9a_GymFi) stellten das Buch „The Hate u Give" von der amerikanischen Autorin Angie Thomas vor und führten ein Rollenspiel auf. Esma schlüpfte in die Rolle einer Polizistin und Anisa spielte Starr, einer Zeugin. Starr, die Hauptdarstellerin, wächst in einem verarmten Viertel im Bundesstaat Mississippi auf und besucht als schwarze Schülerin eine Privatschule. Sie führt das typische Leben eines weißen Teenies bis eines Tages ihr Freund Khalil von einem weißen Polizisten erschossen wird. Das zweite Buch „Im Meer schwimmen Krokodile" von Fabio Geda, wurde von Alice und Hannah (9b_GymFi) vorgestellt. In einem fünfminütigen Dialog erzählten sie die Geschichte der Flucht von Enaiatollah aus seiner Heimat Afghanistan bis nach Italien. Als drittes Buch stellte Hjördis (9a_GymFi) nochmals „The Hate u Give" vor und wählte hierfür eine Power Point-Präsentation. Zum Schluss erklärte sich Mia (9b_GymFi) noch bereit, das Buch „Erschlagt die Armen" von Shumona Sinha vorzustellen, in dem eine Dolmetscherin von ihrem Alltag in der Asylbehörde berichtet. Zum Schluss ergab unsere Bewertung folgendes Ergebnis:
Den 1. Platz gewann mit 79 Punkten das Buch „ Im Meer schwimmen Krokodile". Anisa und Esma konnten die Jury überzeugen. Wir haben uns sehr gefreut, auch dieses Jahr dabei zu sein.

Kristina (9e)

 

 

 

 

 


Vertretungsplan online

Hier kann der Vertretungsplan online eingesehen werden: Vertretungsplan


Projektpräsentation in würdiger Atmosphäre: Der Palästinaabend

Anfang Dezember kam es zur Präsentation der Projektergebnisse des diesjährigen Austausches mit unserer Partnerschule Talitha Kumi in Palästina und der mit dem Austausch verbundenen Projektarbeit.
In der mit nahezu 90 Personen gänzlich gefüllten Schulbibliothek begann der Abend mit der Begrüßung der anwesenden Gäste durch die Schulleiter der weiterführenden Schulen Finkenwerders, Herrn Dartsch (GymFi) und Herrn Kirschstein (StS). Der Schulleiter Talitha Kumis, Matthias Wolf, begrüßte die anwesenden Gäste per Videobotschaft.
In den Begrüßungsreden wurden die tollen interkulturellen Erfahrungen der beiden Austauschzeiten in Deutschland und Palästina, in denen auch die Brücke zwischen beiden Ländern wieder gestärkt wurde, betont. Herr Wolf lud in seinem Videobeitrag alle Anwesenden ein, selbst ins Westjordanland zu kommen und die Schule und das Land kennen zu lernen (https://talithakumi.ps/school/).

Das Erlebte teilen: Die Schülerpräsentationen
Nach den Begrüßungen der Schulleitungen übernahmen die SchülerInnen die Gestaltung ihres Abends, so erfolgte die Moderation des gesamten Programms durch SchülerInnen des Geschichtsprofils.
Damit alle Anwesenden auch die Dimension des schon so lange anhaltenden Nahostkonflikts erfassen konnten, referierten die Jugendlichen zunächst über den Ursprung des modernen Nahostkonflikts seit dem ausgehenden 19. Jahrhundert und seine vielfältigen Aspekte. Sie äußerten hierbei sehr reflektiert, dass schon das von ihnen recherchierte Material zum Konfliktverlauf politisch gefärbt gewesen sei. Ihr Vortrag folgte dem Ideal, den Verlauf des Konfliktes so zu beschreiben, dass beide Seiten ausgeglichen beleuchtet werden sollten.

 

Weitere Präsentationen behandelten die Wasserproblematik in der Region, die Gastgeberschaft in Deutschland, die Andersartigkeitserfahrung in einem fremden Land, die spannende Unterrichtsteilnahme an der deutschen Auslandsschule Talitha Kumi und die kulturelle Bedeutung des Essens in den arabischen Gastfamilien.
Um die eigenen Erlebnisse zu teilen und Einblicke in die Austauschzeiten in beiden Ländern zu geben, zeigten die Jugendlichen das Selbsterlebte im Kontext des Projektthemas „Bridge over troubled water".
Der vorletzte Vortrag reflektierte auf der Metaebene, inwieweit dieser Austausch eine wirkliche Brücke gebaut hat. Anhand einer Interviewumfrage definierten die SchülerInnen den Begriff der Brücke und glichen diesen mit den Erfahrungen der Austauschzeiten ab. Das Ergebnis war eine durch die SchülerInnen ausgesprochene Bekräftigung dieses für die drei Schulen wichtigen Austausches.
Den Abschluss der Präsentationen bildete ein Vortrag, der das Wirken des Projektes Tent of Nations darlegte, zu dem durch die Spendengelder des GymFit-Triathlons eine verbindende Brücke geschaffen wurde.
Alle Präsentationen zeigten eine eigene emotionale Bewegung der Vortragenden, gleichzeitig wurde der selbstauferlegte Anspruch der Informationsvermittlung eingelöst.
Eröffnung der Plakatausstellung
Nachdem die Hälfte der Präsentationen gezeigt wurden, unterbrachen die SchülerInnen die Vorträge, um nun im Nebenraum die weiteren Projektergebnisse zu veröffentlichen: Eine Plakatausstellung und ein Reisetagebuch (Download des Tagebuchs).

Die Plakate, die zu großen Teilen auf Arabisch und Deutsch angefertigt wurden, beschäftigen sich mit den Themen des Austausches. So wird beispielsweise das Wirken des Schulleiters von Talitha Kumi als Brückenbauer dargestellt. Ein Großteil der Plakate wird am Tag der offenen Tür erneut ausgestellt, so dass dann auch diejenigen, die an diesem Abend keine Zeit hatten, noch in den Genuss dieser tollen Ergebnisse kommen können.

Besonderes Highlight des Abends für alle Gäste war das arabische Buffet, welches die SchülerInnen mit viel Liebe zubereiteten. Auf diese Weise wurde ein wenig arabisches Flair in den deutschen Winter gebracht.

Bunte Mischung der Gäste: Alte Bekannte und neue Gesichter
Eine echte Freude war die bunte Mischung der Gäste: Neben einer hohen Anzahl von SchülerInnen und LehrerInnen kamen viele Menschen aus dem Stadtteil, die sich für das Wirken der Schule interessierten. Des Weiteren waren viele Ehemalige, Schüler wie Lehrer, anwesend. Genannt werden sollte hier der ehemalige Schulleiter Herr Reck, der mit lautem Applaus begrüßt wurde. Den weitesten Anreiseweg hatte Frau Marita Kappler von der Stiftung Deutsch-Palästinensisches Jugendwerk, die aus Gütersloh nach Finkenwerder reiste und den Abend mit den Jugendlichen in Finkenwerder sichtbar genoss.
Würdiger Abschluss des diesjährigen Austausches
An diesem Abend fanden der Nahost-Austausch, dessen Planung im Sommer 2017 begann, und die dazugehörige Projektarbeit ein Echo in der Schülerschaft und dem Stadtteil und damit einen sehr würdigen Abschluss.
Besonderer Stolz erfüllte alle Beteiligten, da an diesem Abend eine Brücke zwischen den am Austausch Beteiligten, der Schulgemeinschaft und dem Stadtteil geschaffen wurde. Die interessante und vielfältige Abendgestaltung der SchülerInnen wurde durch langanhaltenden Applaus und eine hohe Anzahl lobender Kommentare belohnt.

In diesem Jahr zeigten sich wieder die Kraft des interkulturellen Austausches und die damit verbundene Horizonterweiterung für die Beteiligten beider Länder. Die Ergebnisse dieser Austauschbegegnungen demonstrierten, dass die erbrachten Bemühungen sich wirklich ausgezahlt haben.
Das gesamte Projekt war nicht vorstellbar ohne die vielfältigen Unterstützer. Die materielle und immaterielle Hilfe macht ein umfangreiches Unterfangen wie diese tiefgreifende Austausch- und Projektarbeit erst möglich. Wir danken aus diesem Grund ganz herzlich PASCH, dem Kirchlichen Entwicklungsdienst der Nordkirche, der Stiftung Deutsch-Palästinensisches Jugendwerk, der Udo Keller Stiftung Forum Humanum, dem Berliner Missionswerk, dem Lions Club Hamburg Finkenwerder und den Schulvereinen der beiden weiterführenden Schulen aus Finkenwerder.

Austauschkoordinator Eike Koopmann


Profilreise des S3 Sport-Bio-Physik Profils

Die Profilreise des S3 Sport-Bio-Physik Profils führte die SchülerInnen in den Süden Frankreichs an den Strand von St. Girons. Nach der 24 stündigen Busfahrt, gemeinsamen mit den Hochnasen, waren wir endlich da und der Spaß fing an.
Am Abend haben wir unsere Surfausrüstung bekommen und alle waren gehyped auf die kommenden Surfsessions. Jeden Tag wagten wir uns in das kalte Wasser des Atlantiks, um unsere Surfkünste zu verbessern.

Vormittags standen Surfsessions und Frühstück auf dem Programm. Danach konnten wir den Tag so gestalten, wie wir wollten. Wir konnten zum Strand, an den Pool des Campingplatzes oder in das kleine Örtchen. Außerdem haben wir mehrmals Volleyball, auch gegen die anderen Schulen, gespielt.

Am Mittwoch haben wir einen Ausflug nach San Sebastian, Spanien gemacht. Dort haben wir die Stadt erkundet und gemeinsam einen Berg erklommen, von dem wir eine schöne Aussicht über die Stadt hatten.

Leider war die Fahrt viel zu kurz, dennoch hatten wir eine tolle Zeit.

Ein riesiges Dankeschön an unsere Tutoren Herr Miegel und Herr Schröder, die diese wunderschöne Fahrt organisiert haben.

Chiara Koch und Malin Plum

 

 


Die Sportprofile vereint beim Flagfootball mit den Hamburg Blue Devils

Am Samstag den 17. November 2018 waren Coaches von den Hamburg Blue Devils bei uns in der Stadtteilschulhalle, um den Sportprofilen unserer Schule einen Einblick in die Sportart Flagfootball zu geben.

Der Tag startete um 10 Uhr in der Stadtteilschulhalle mit einem von den Coaches angeleiteten Aufwärmprogramm.
Danach absolvierten wir verschiedene Footballspezifische Drills oder auch die Grundlagen des Flagfootballs. Es gab 5 verschiedene Übungen, darunter auch eine Tackling-Übung für American Football.
Am Ende gab es mehrere Abschluss Spielzüge unter der Anleitung der Coaches, und ein „Cooldown".

Der Tag hat uns allen sehr viel Spaß gemacht und wir empfehlen es sportlich orientierten Klassen weiter.

Beim Flagfootball geht es, wie beim American Football darum, das Spielgerät in die gegnerische Endzone per Pass oder sogenantem „Run" zu befördern. Die angreifende Mannschaft hat jeweils 4 Versuche den Ball 10 Yards weit zu bewegen. Den Angriff der gegnerischen Mannschaft stoppt man beim Flagfootball, indem man eine Flagge von einem an der Hüfte des Offensivspielers befestigten Gürtel abzieht. Das macht es ungefährlicher und anfängerfreundlicher, als das originale American Football. Beim Flagfootball stehen sich entweder Teams aus jeweils 5,7oder 9 Spielern gegenüber.

Von Louis Elias Erichs und Can Denis Yildiz (S1/S2 Sport/Bio Profil)


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