AKTUELLES

Semesterarbeiten aus dem Kunstkurs des Geschichtsprofils (S2, April 2020)

Bildende Kunst in Corona-Zeiten ? !


Plastik und Skulptur. Was bedeuten eigentlich diese zwei Begriffe? Diese Frage stand
am Anfang unseres Semesters. Das Wort Plastik leitet sich vom griechischen Verb
"plassein" für "bilden, formen" ab. Plastizität besitzt ein Material, das sich in seiner
Form verändern läßt, ohne seinen Zusammenhalt zu verlieren. Das trifft also auf
Kunststoffe genauso zu, wie auf das klassische Material Ton. Skulptur stammt vom
lateinischen Verb "sculpere", das "schneiden, schnitzen, meißeln" bedeutet. Holz und
Stein sind dafür die häufigsten Bildhauermaterialien. Wie lässt sich nun in der Schule
skulpturales Arbeiten auf einfache Weise ausprobieren? Zum Beispiel an einem
Stück (Kern-)Seife.
Für die Idee, Alltagsgegenstände herzustellen, zu imitieren, zu verfremden, waren die
Pop Art - Künstler, wie z.B. Claes Oldenburg, Vorbilder. Mit verschiedensten
Materialien und in allen Dimensionen, von klein bis monumental, wurden hier
Eiscreme, Kuchen, Hamburger... aber auch Lichtschalter, Klos, Werkzeuge u.v.a.m.
produziert. Eine Auseinandersetzung mit der Waren- und Konsumwelt, immer mit
aktuellem Zeit- und Ortsbezug und mit der Vorstellung eine Kunst zu machen, "die
nicht einfach auf ihrem Hintern im Museum sitzt" (C. Oldenburg).
So fingen die Schülerinnen und Schüler an, sich Gedanken zu machen, welcher kleine
Alltagsgegenstand aus dem Seifenstück herauszuschnitzen wäre. An dieser Stelle
brach Corona und die Schulschließung über uns herein. Und diese aktuelle Situation
gab Ideen ein. So entstanden die Desinfektionsfläschchen, aber auch viele
Gegenstände, wie z.B. der Salzstreuer, angeregt durch die häusliche Situation.
Die Schülerinnen und Schüler haben in bewundernswert konzentrierter "Klausur" zu
Hause ihre Objekte geschnitzt, um ihren Gegenstand so genau wie möglich aus dem
Seifenblock herauszuarbeiten.
Im zweiten Schritt haben sie ihre Objekte in Szene gesetzt, d.h. in eine Umgebung
oder einen Zusammenhang gebracht und davon Fotos gemacht. Dabei sind viele
kreative Ideen und tolle Fotos entstanden, die mit unserer Wahrnehmung spielen und
sich mit dem genauen Hinsehen und Hinterfragen beschäftigen. Was ist echt, real,
was ist hier "fake"? Und in Corona-Zeiten erinnern die kleinen Skulpturen natürlich
an den dauernden Hygiene-Appell und die gegenwärtige Seifen-Sehnsucht.


Aktuelle Informationen zum Corona-Virus und die Folgen für den Schulbetrieb

Liebe Eltern, liebe Schulgemeinschaft,

nach einem weiteren Beschluss des Hamburger Senats, bleiben die Hamburger Schulen für Schülerinnen und Schüler nun vorerst bis zum 24. April 2020 geschlossen.

 

Hier finden Sie Links zu den Elternbriefen der Schulleitung:

 

1. Elternbrief (15.03.2020)

 

2. Elternbrief (16.03.2020)

 

3. Elternbrief (19.03.2020)

 

4. Elternbrief (25.03.2020)

 

5. Elternbrief (30.03.2020)

 

6. Elterbrief (01.04.2020)

 

7. Elternbrief (02.04.2020)

 

8. Elternbrief (09.04.2020)

 

9. Elternbrief (17.04.2020)

 

10. Elternbrief (23.04.2020)

 

11. Elternbrief (29.04.2020)

 

12. Elternbrief (15.05.2020)

 

Hier finden sie den aktuellen "Hygieneplan Corona" der STS-Finkenwerder:

Hygienplan Corona

 

Hier finden sie Informationen zum Umgang in der Fastenzeit:

 

Informationen Fastenzeit (deutsch)

 

Informationen Fastenzeit (türkisch)

 

Aktuelle Informationen erhalten Sie auch zukünftig von uns per E-Mail. Bitte schauen Sie auch regelmäßig auf unserer Homepage vorbei. Unter den nachfolgenden Links der Schulbehörde befinden sich auch weiterhin die wesentlichen Informationen zum Schulbetrieb, die ständig aktualisiert werden. Ich bitte um freundliche Beachtung.

Zentrale Informationsseite der Schulbehörde
https://www.hamburg.de/bsb/

Fragen und Antworten zum Corona-Virus
https://www.hamburg.de/bsb/13679646/corona-faqs/

Informationen für Eltern in verschiedenen Sprachen:
https://www.hamburg.de/bsb/13704010/corona-hinweise/
http://www.integrationsbeauftragte.de/corona-virus

Ein Link zu einer Sammlung von Tipps für Eltern und SchülerInnen:

https://padlet.com/hafenmeister/rxg5lbchxr5f

 

 

Wie geht es nun weiter?

 

Versorgung mit Unterrichtsmaterialien:

Um die persönlichen Kontakte auf ein notwendiges Minimum zu beschränken, wird es vorerst keine Möglichkeit geben, Schulmaterial wie Arbeitshefte und Schulbücher für die Arbeit zuhause aus der Schule abzuholen.
Stattdessen stellen die TutorInnen Kontakt mit Ihren Kindern bzw. mit Ihnen, um festzulegen, auf welchem Wege der Austausch schulischen Materials erfolgen kann. Anschließend beginnt die Versorgung Ihrer Kinder mit den entsprechenden Aufgaben. Die Art und Weise dieser Versorgung wird sicher sehr unterschiedlich ausfallen, da sie auch immer von den individuellen technischen Möglichkeiten bei Ihnen vor Ort abhängig sein werden. Wir bitten Sie dabei um Unterstützung, um eine kontinuierliche Versorgung Ihrer Kinder mit Arbeitsmaterialien zu gewährleisten. Weiterhin gehen wir davon aus, dass das Anfertigen von Hausaufgaben für Ihre Kinder mitunter anfangs gewöhnungsbedürftig sein wird, da sie es während des normalen Schulbetriebs nicht gewohnt sind, Aufgaben nach dem Schultag zuhause zu bearbeiten. Wenn möglich, geben Sie Ihrem Kind dabei etwas motivationalen Rückenwind.

• Prüfungen:

Die schriftlichen ESA-/MSA-Prüfungen sowie die Sprachfeststellungsprüfungen beginnen am 5.5.2020.
Die mündlichen ESA-/bzw. MSA-Prüfungen werden ab der 22. Kalenderwoche stattfinden.

• Schulveranstaltungen:

Alle Schulveranstaltungen wie z.B. das Elternforum, Theateraufführungen, die Musicalwoche des 6. Jahrgangs, das Stadtteil- und das tonali-Konzert mussten wir bereits absagen. Über Nachholtermine werden wir Sie rechtzeitig informieren.
Abschlussfeiern werden in diesem Schuljahr ebenfalls nicht stattfinden können.

• Notbetreuung:

Wir werden auch weiterhin vor- und nachmittags eine Notbetreuung für Kinder bis 14 Jahre sowie für SchülerInnen mit speziellem sonderpädagogischem Förderbedarf vorhalten. Vorerst können alle Eltern, die aus familiären Gründen darauf angewiesen sind, eine Notbetreuung in Anspruch nehmen. Gleichzeitig möchten wir Sie aber dringend bitten, wenn möglich nach kreativen Lösungen zu suchen, um außerhalb der Schule eine Betreuung für Ihr Kind zu suchen. Je weniger SchülerInnen in dieser Zeit unsere Schule besuchen, desto geringer wird die Infektionsgefahr für Ihr Kind sein.

 

Die Schulbehörde appelliert ebenfalls an die Eltern, ihre Kinder nur in Notfällen zur Schule zu schicken. Und natürlich nur dann, wenn die Kinder gesund sind und nicht aus einem Risikogebiet in den letzten 14 Tagen zurückgekehrt sind.

Falls Sie beabsichtigen, Ihr Kind zu uns in die Notbetreuung zu schicken, bitten wir am Vortag bis 16.00 Uhr um eine kurze Nachricht per Email an unser Schulpostfach, damit wir entsprechend planen können.

 

• Telefonische Erreichbarkeit: Unser Schulbüro ist zu folgenden Zeiten telefonisch zu erreichen:


Mo – Do 8.00 – 16.00 Uhr
Fr 8.00 – 14.30 Uhr

Bitte nutzen Sie für Mitteilungen und Anfragen auch unser Schulpostfach unter stadtteilschule.finkenwerder@bsb.hamburg.de

 

Weiterhin gilt:

 

  • Schülerinnen und Schüler aller Schulen sowie alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Schulen, die aktuell oder in den vergangenen 14 Tagen aus einem Gebiet zurückgekehrt sind, das innerhalb der 14 Tage nach der Rückkehr als Risikogebiet eingestuft wurde, nehmen – unabhängig von Symptomen – nicht am Schulbetrieb teil. Sie vermeiden unnötige Kontakte und bleiben vorsorglich 14 Tage zu Hause (die 14 Tage sind ab dem Zeitpunkt des Verlassens des Risikogebietes zu zählen.

  • Lehrkräfte und Beschäftigte der Schule, die aus einem Risikogebiet nach der Definition des Robert-Koch-Institutes zurückkehren, dürfen die Schule 14 Tage lang nicht betreten. Alle anderen beginnen am Montag planmäßig ihren Dienst in der Schule. Soweit möglich werden sie versuchen, Ihre Kinder über digitale und mediale Informationsketten und Informationssysteme mit Lernangeboten und Lernaufträgen zu versorgen. Die Schulleitungen klären in den nächsten drei Tagen aufgrund der Inanspruchnahme der Betreuungsangebote, welche und wie viele Lehrkräfte und Pädagogen zur Aufrechterhaltung der Betreuungsangebote in den Schulen arbeiten und welche und wie viele Lehrkräfte und Pädagogen Home-Office machen. Ziel ist es, dass möglichst viele schulische Beschäftigte zu Hause arbeiten.
 
  • Insbesondere sind Hygienevorschriften genau zu beachten. Alle Beschäftigten der Schulen sowie der Träger des Ganztags, alle Schülerinnen und Schüler sowie alle weiteren regelmäßig an den Schulen arbeitenden Personen müssen sorgfältig die Hygienehinweise der Hamburger Gesundheitsbehörde bzw. des Robert-Koch-Instituts beachten (siehe www.infektionsschutz.de/hygienetipps). Schulleitungen sowie Pädagoginnen und Pädagogen gehen dabei mit gutem Beispiel voran und sorgen zugleich dafür, dass die Schülerinnen und Schüler die Hygienehinweise ernst nehmen und umsetzen. Die Hausmeister und Mitarbeiter von Schulbau Hamburg sorgen in Zusammenarbeit mit den Schulleitungen für funktionsfähige Waschbecken, gefüllte Seifenspender und ausreichend Einmalhandtüchern in allen WC-Anlagen. Darüber hinaus werden in allen Waschräumen Hinweise für das korrekte Händewaschen aufgehängt. (siehe auch Hygieneplan Corona)

Folgende Hygienemaßnahmen müssen eingehalten werden:

Wir alle haben bisher keine Erfahrung im Umgang mit diesem Virus und müssen je nach Veränderung der Lage unsere Maßnahmen ggf. erneut überdenken. Die Verlängerung der Schulschließungen ebenso wie die Einschränkungen des öffentlichen Lebens verdeutlichen umso mehr, dass wie gemeinsam unsere Verhaltensweisen anpassen müssen, um die Verbreitung des Virus zumindest zu verlangsamen. Dafür bitte ich Sie auch weiterhin um Ihre Unterstützung.

Liebe Eltern, ich hoffe, dass wir auf diese Weise eine vernünftige Lösung für diese herausfordernde Phase gefunden haben und somit eine alternative „Beschulung" Ihrer Kinder ermöglicht wird. Insgesamt werden wir Sie auf dem Laufenden halten, sobald es Neuigkeiten zu berichten gibt. Ich bedanke mich auch weiterhin für Ihre Rückmeldungen und Unterstützung.
Machen wir das Beste draus und bleiben Sie gesund!

Die Schulleitung

 

 


Die Hotline vom Beratungsdienst für Schüler und Eltern

Auch wenn die Schule momentan geschlossen ist habt ihr in dieser außergwöhnlichen Lage vielleicht Anliegen oder Sorgen, die ihr gerne mit jemandem vertraulich teilen möchtet. Dafür hat der Beratungsdienst eine Telefon-Hotline eingerichtet. Ihr könnt bei Problemen, Sorgen oder Redebedarf den Beratungsdienst unter der Rufnummer 040-428859258 von Montag bis Freitag zwischen 9:00 - 16:00 Uhr erreichen!

 


Euer Beratungsdienst

 

 

Ein Link zu einer Sammlung von Tipps für Eltern und SchülerInnen:   

https://padlet.com/hafenmeister/rxg5lbchxr5f 

 

 

 

 

 


Die Prefects suchen Nachwuchs für das nächste Schuljahr.

Die Prefects suchen Nachwuchs für das nächste Schuljahr. Da sie nun nicht direkt in den Klassen dafür Werbung machen können, geschieht das jetzt online. Alle interessierten SchülerInnen ab der 6. Klasse können sich bis zum 31.05. bewerben. Weitere Infos finden sich unter https://padlet.com/prefectsinteracts/gnrlwfzqnovdbq8y und im angehängten Flyer.


Start ins Abi 2020 ist gelungen!

Unter dem Motto „ABI 2020 – Jetzt erst recht!" haben wir den ersten Tag des schriftlichen Abiturs erfolgreich über die Runden gebracht. Der Auftakt wurde uns unter den schwierigen äußeren Umständen allerdings auch recht leicht gemacht. Nur fünf SchülerInnen haben heute bei der Corona-Abipremiere über der PGW-Klausur geschwitzt. Die Stimmung unter den AbiturientInnen war dabei durchaus gelöst – nach diesem ganzen hin und her konnte es nun endlich losgehen. Für ausreichend Hygienemaßnahmen war gesorgt - Einmalhandschuhe und Desinfektionsmittel waren reichlich vorhanden und die Seifen- und Papierhandtuchspender waren randvoll gefüllt. Bei fünf AbiturientInnen bot unsere Aula heute Abstandsvorkehrungen deluxe! Ab morgen geht's mit größeren Gruppen an die nächsten Klausuren. Aber auch dafür sind wir gut gerüstet und wir sind sicher, wenn alle ein wenig aufpassen und sich an die geltenden Regeln halten, wird auch dieser Abijahrgang seine Schulkarriere zu einem guten Ende bringen. Euch allen viel Erfolg – ihr schafft das!


Schulsenator Ties Rabe präzisiert Regelungen zum Sportabitur 2020 Anregungen von Schülern und Schulen werden aufgenommen

Schulsenator Ties Rabe hat heute zusammen mit den Fachleuten der Schulbehörde entschieden, dass alle Abiturprüfungen im Fach Sport stattfinden sollen: „Wir möchten, dass keine Schülerin und kein Schüler durch die besondere Situation Nachteile hat. Deshalb haben wir den vielen Anregungen der Schülerinnen und Schüler und der Schulen entsprochen und die Regelungen für das Sportabitur nochmal überarbeitet. Die Entscheidung ist klar: Alle Abiturprüfungen im Fach Sport finden statt. Keine Schülerin und kein Schüler muss aufgrund der Coronakrise ein anderes Abiturfach wählen. Das bedeutet im Einzelnen: Die mündlichen Teile der Sportprüfungen finden statt, die schriftlichen Teile finden statt und auch die sportpraktischen Teile der Sportprüfungen finden statt. Für den besonderen Fall, dass in einigen wenigen Sportarten wie zum Beispiel Judo oder Handball einzelne Teilprüfungsaufgaben im sportpraktischen Teil aufgrund der Infektionsgefahr nicht durchgeführt werden können, sorgen wir für Ersatz innerhalb der Sportart. Für die Schülerinnen und Schüler bedeutet das jedoch in jedem Fall, dass sie ihr Sportabitur ablegen können wie sie sich es gewünscht hatten." Betroffen von der Neuregelung sind rund 750 Prüflinge auf erhöhtem Anforderungsniveau plus weitere Prüflinge auf grundlegendem Niveau, das allerdings dezentral geprüft und daher vorab nicht statistisch erfasst wird.

Rückfragen der Medien
Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB)
Peter Albrecht, Pressesprecher
Telefon: 040 42863 2003
E-Mail: peter.albrecht@bsb.hamburg.de
Internet: www.hamburg.de/bsb
Twitter: @hh_bsb
Instagram: @schulbehoerde


Young ClassX Veranstaltungen abgesagt!


Einladung zum 6. Elternforum „Saufen, Kiffen, Pillen einwerfen ... bis die Ärztin kommt"

Einladung zum 6. Elternforum „Saufen, Kiffen, Pillen einwerfen ... bis die Ärztin kommt"

Der Vortrag zum Thema „Riskanter Gebrauch von Alkohol, Cannabis und Amphetaminen bei Jugendlichen kann aus gegeben Anlass am 26.03. 2020 leider nicht stattfinden.

Liebe Eltern,

niemand wünscht sich das, aber oft genug kommen die eigenen Kinder oder Kinder aus dem Freundeskreis mit Drogen verschiedenster Art in Kontakt. Man ist dann schnell hilflos und weiß nicht, wie man die Probleme ansprechen soll. Man weiß auch häufig gar nicht so genau, ab wann etwas ein ernsthaftes Problem ist.

Damit wir alle mit diesen Fragen nicht alleine da stehen, haben wir Frau Dr. Aden vom Universitätsklinikum Eppendorf, Hamburg, eingeladen. Frau Dr. Aden ist Oberärztin der Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, -psychotherapie und -psychosomatik am Universitätsklinikum. Sie leitet die dortige Ambulanz und ist stellvertretende Leiterin am Deutschen Zentrum für Suchtfragen des Kindes- und Jugendalters.

Frau Dr. Aden wird in ihrem Vortrag erläutern, woran man erkennt, dass es Probleme gibt und wie man auf diese Probleme reagieren kann. Dazu soll es auch eine Diskussion mit ihr geben.

Das Thema geht uns als Eltern an, aber auch unsere Kinder sehen die Gefahren und stellen sich oft die gleichen Fragen wie wir. Daher laden wir auch die Schülerinnen und Schüler herzlich ein!

Der Vortrag wird zu einem späteren Zeitpunkt in der Pausenmehrzweckhalle stattfinden. 

Wir werden Sie rechtzeitig informieren.

Ihre Elternräte der Stadtteilschule Finkenwerder und des Gymnasiums Finkenwerder


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